America at war! (1941–) – Part 5

Civil service honors veterans for U.S. jobs

Yanks take radio plant along to Berlin

Will be set up for Eisenhower
By Si Steinhauser

Court upsets Alcoa victory

Company called monopoly by judges

Völkischer Beobachter (March 14, 1945)

Rheinländer unter amerikanischem Joch

‚Das hat Deutschland nie getan‘

Seibert: Dritter Weltkrieg?

Von Theodor Seibert

„Wer nüchternen Tatsachensinn verschwommenen Grundsätzen vorzieht, sollte sich darüber klarwerden, dass bei dem in Jalta vorgeschlagenen Abstimmungssystem für den ‚Weltsicherheitsrat‘ eine kleine Macht, die in Gegensatz zu einer der Großmächte gerät, wie gerecht ihre Sache auch sein möge, formell jeder Hoffnung auf eine wirksame Unterstützung durch die Weltfriedensorganisation beraubt wird. Die unvermeidliche Folge hievon wird sein, dass die kleinen Mächte ihre Sicherheit in Bündnissen oder in der Unterordnung unter eine der Großmächte suchen müssen. Dies zusammen mit den Einflusssphären des Wettrennens bei der Aufrüstung und dem Rest der übrigen alten Tricks führt bestimmt auf dem kürzesten Weg zum dritten Weltkrieg.“

Mit diesen knappen Worten hat kürzlich Sir William Beveridge, der Vater des von Churchill abgehalfterten Planes zur Beseitigung der sozialen Missstände in England, in der Times die Zukunftsaussichten für den Weltfrieden im Falle eines alliierten Sieges treffend gekennzeichnet, wobei er noch schamhaft verschwieg, dass der Beschluss von Jalta auf Stalins Druck zustande gekommen war und der letzte Nutznießer der üblen Formel niemand anders als der Weltbolschewismus sein würde.

Sir William Beveridge ist nicht der einzige Mann im Feindeslager, der mit düsterer Miene in die Zukunft blickt und dessen Gedanken mit wachsender Sorge um die Gefahr eines dritten Völkerkrieges kreisen. Seit etwa vor Jahresfrist in den USA zum erstenmal das ominöse Wort vom „dritten Weltkrieg“ aufgetaucht ist, hat es eine erstaunliche Weitläufigkeit gewonnen. Wie reimt sich das zusammen: Die Hauptthese des Feindbundes heißt, dass nur die „Kriegslust“ und „Unersättlichkeit“ der totalitären Mächte, das heißt Deutschlands und Japans, die Welt von einer Ära ewigen Friedens trennten. Diese Mächte zu vernichten, zu zerstückeln und dauernd am Boden zu halten, ihre Völker zu zerreißen und die übrigbleibenden Deutschen, Italiener und Japaner „umzuerziehen,“ ist das erklärte, in Jalta aufs neue proklamierte Kriegsziel der Sowjetunion, Amerikas und Britanniens. Wozu dann überhaupt noch ein Sicherheitssystem, wenn die Mehrzahl der Deutschen in Sibirien umgekommen und die Mehrzahl der Japaner auf ihren kargen Inseln verhungert ist, wenn die Sowjetpolen sich an der Oder, die Sowjettschechen in Prag und de-Gaulle-Franzosen in Köln, und die Briten in Hamburg endgültig niedergelassen haben? Wer soll gar einen dritten Weltkrieg entfesseln in dieser künftigen friedvollen und einträchtigen Welt?

Die Antwort ist klar: So wild und stur der Hass der Feindmächte gegen die jungen Völker Europas und Ostasiens ist – er hat ihren Blick trotz Churchills und Roosevelts fieberhafter Vertuschungsbemühungen nicht genug zu trüben vermocht, als dass sie das wahre Gesicht ihres stärksten Partners nicht erkennten. Stalin hat im Laufe dieses letzten Jahres allzu viele Beweise seiner Auffassung von „Demokratie,“ allzu viele Zeugnisse für den unverändert weltrevolutionären Kurs des Bolschewismus geliefert, als dass es nicht jedem biederen Demokraten und Bourgeois in London und Neuyork, Paris und Ankara, Stockholm und Bern eiskalt den Rücken hinunterliefe. Deshalb die ständigen Warnungen vor der Gefahr eines dritten Weltkrieges, deshalb die ewige Schönfärbung der roten Bestie, deshalb die kriecherischen Versuche der schlechten Zauberer von Downing Street und vom Kapitol, das gefährliche Steppentier durch immer neue Beutestücke zu besänftigen und zu sättigen. Dritter Weltkrieg? Genau so wenig, wie Roosevelt selbst jemals an eine deutsche Gefahr für die westliche Hemisphäre geglaubt hat, genau so wenig denkt heute irgend ein Brite oder Yankee, der von einem dritten Völkerkrieg spricht, an etwas anderes als an einen Weltkrieg gegen den Bolschewismus.

Als die Sowjettruppen im Herbst des vergangenen Jahres in der Walachei die Donau überschritten und in Bulgarien einfielen, entfuhr einem Amerikaner das Wort, dass der dritte Weltkrieg damit bereits begonnen habe. Ein guter Gedanke, denn dort unten auf dem Balkan stießen zum erstenmal bolschewistische und englische Interessen direkt aufeinander, wovon die kompromittierenden späteren Ereignisse in Griechenland beredte Kunde gaben. Wenn jener ahnungsvolle Yankee aber nun die politischen Vorgänge des inzwischen verflossenen Halbjahrs wägt, dann wird er bestürzt feststellen müssen, dass der Bolschewismus sämtliche bisherigen Runden der neuen Auseinandersetzung für sich gebucht hat. Nur in Griechenland kam es zu einem faulen vorläufigen Kompromiss – in Polen, Bulgarien, Rumänien, Serbien, Finnland, Italien, Frankreich und Belgien haben Wünsche und Rezepte der Demokratie überall versagt, sind die Kremldiplomatie und Kremldemagogie ein gutes Stück vorwärtsgekommen. Gegen Moskaus teuflische Doppeltaktik des diplomatischen Drucks von außen und der aufwieglerischen Unterhöhlung von innen – diese völlige Neuheit im Verkehr zwischen den Völkern – ist kein demokratisches Kraut gewachsen. Dieses Bewusstsein der Ohnmacht ist es, das in den letzten Wochen und Monaten weite Kreise der anglo-amerikanischen Öffentlichkeit erfasst und auch bei jener gespenstischen Parlamentsdebatte in London Pate gestanden hat, in der Churchill das bedrückende Ergebnis von Jalta zu verteidigen suchte.

Die Zyniker im westlichen Lager rechnen nun zweifellos damit, dass die gemeinsamen Machtmittel der demokratischen Welt dereinst durchaus genügen würden, den Bolschewismus in seine Schranken zu weisen, sobald erst die deutsche Macht gebrochen und der Schwertarm des Westens damit wieder frei sein werde. Ihre Rechnung ist aber schon militärisch schief. Nach unseren Erfahrungen im Landkrieg mit den Sowjets auf der einen und den Anglo-Amerikanern auf der anderen Seite haben die letzten verdammt schlechte Aussichten, sich den ersten gegenüber zu behaupten. Die Überlegenheit der westlichen Luftwaffe aber, auf die man an Themse und Potomac so eifrig baut, würde – einige Friedensjahre vorausgesetzt – bei der bekannten brutalen Rüstungsenergie der Sowjets auch keine verlässliche Zukunftschance abgeben. Dazu kämen als Verstärkung des bolschewistischen Machtpotentials die Industrien, Rohstoffe, Menschenkräfte und Geschicklichkeiten der inzwischen der Sowjetsphäre einverleibten europäischen Länder. Wer garantiert zum Beispiel den Briten dafür, dass Stalin ihr Rezept, andere für sich kämpfen zu lassen, nicht genau so kopieren würde, wie er die technischen und organisatorischen Fähigkeiten der alten Wirtschaftsmächte mit Erfolg nachgeahmt und weiterentwickelt hat?

Weit gefährlicher aber als alle errechenbaren Gefahren für die Demokratie im Falle des dritten Weltkrieges ist das innenpolitische Gift des Bolschewismus. Noch lebt jener Matrose Marty, der die französische Flotte im Schwarzen Meer zur Meuterei aufwiegelte, als sie gegen die eben erst geborenen Sowjets kämpfen sollte, noch bewahrt der amerikanische Kongress in seinen Archiven die Akten über die kommunistischen Umtriebe, die Anfang der zwanziger Jahre die ganze USA in Bolschewistenpanik versetzten. Damals, auch nach einem gewonnenen Kriege, hatte die Demokratie noch nicht Zeit gehabt, ihre Kriegsversprechungen an die Massen zu brechen, hatte sie ihre Unfähigkeit, mit den Anforderungen einer neuen Zeit fertig zu werden, noch nicht so offen an den Tag gelegt wie in der Ära Roosevelt und Churchill. Und doch zeigten sich die Massen schon damals überaus anfällig für die neue „Heilslehre“ aus dem Osten. Inzwischen aber hat der gleiche Churchill, hat die gleiche plutokratische Führung, die von 1919 bis 1940 den Bolschewismus als Ausgeburt des Teufels brandmarkte, den Massen des Westens begeisterte Loblieder auf die Sowjetmacht gesungen und ihre Tüchtigkeit wie ihren demokratischen Edelsinn in den höchsten Tönen gepriesen…

Wer auch nur eine Spur von Phantasie besitzt, kann sich deutlich ausmalen, was in allen demokratischen Ländern passieren würde, wenn die gewissenlosen Spieler, die heute an deren Spitze stehen, erneut das Steuer herumwürfen und wieder, wie vor 25 Jahren, zum Kampf gegen Moskau aufriefen. Die heutigen Vorgänge in Frankreich und Italien sind genügende Kostproben für jeden Versuch, mit demokratischen Mitteln gegen bolschewistische Zersetzung anzukämpfen. Selbst friedliche demokratische Musterländer, wie Schweden und die Schweiz, beginnen heute bereits die latente Feindschaft der moskowitischen Macht zu spüren, nicht nur auf dem diplomatischen Felde, sondern auch in der zunehmenden Frechheit ihrer eigenen kommunistischen Zellen.

Dritter Weltkrieg? Er wäre für die Demokratie verloren am Tage seines Ausbruchs! Ihn zu verhindern, das einzige Mittel, ihn zu verhindern, ist offener Kampf bis aufs Messer, gestützt auf die nicht ersetzbaren, aber auch unüberwindlichen Energien einer eigenen, echten, sozialen Revolution. Diesen Kampf führt heute das Deutsche Reich.

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Der ‚Rattenfänger von Schleiden‘

Der Kniefall von Jalta

Madrid, 13. März – Der Washingtoner Vertreter der spanischen Zeitung Ya schreibt, in politischen Kreisen von Washington herrschte der Eindruck, dass man einen neuen Krieg in der Welt nicht verhindern könnte, wenn sich die Mächte in San Franzisko nicht völlig über die Liquidierung des jetzigen Krieges und seiner Probleme einig werden sollten. Jedermann in den USA habe im Innersten gefühlt, dass Roosevelt und Churchill in der Frage der Weltsicherheit auf der Jalta-Konferenz vor Stalin in die Knie gegangen seien.

Bern, 13. März – Das St. Galler Tagblatt bezweifelt, dass die Alliierten den Frieden gewinnen könnten. Die Grundlage der künftigen Weltorganisation nach ihren Plänen würde nicht der Gerechtigkeit, sondern der Gewaltpolitik einiger Mächte dienen und sei daher auf Sand gebaut. Das paradiesische Zeitalter, das die Konferenz von Jalta allen Völkern versprochen habe, liege noch in weiter Ferne.

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Führer HQ (March 14, 1945)

Kommuniqué des Oberkommandos der Wehrmacht

Gegen unseren Drau-Brückenkopf südöstlich Siklós setzte der Feind nach den schweren Verlusten, die er am 12. März erlitten hat, seine Angriffe nur mit schwächeren Kräften fort. Auch die gegen den Brückenkopf südwestlich Siklós geführten bolschewistischen und bulgarischen Angriffe scheiterten wie an den Vortagen.

Zwischen Plattensee und der Donau brachen unsere Kampfgruppen weitere stark befestigte Stützpunkte aus der feindlichen Front heraus, schoben sich trotz großer Geländeschwierigkeiten an mehreren Abschnitten weiter vor und schlugen zahlreiche von Panzern unterstützte Gegenangriffe der Sowjets zurück.

In der mittleren Slowakei, verhinderten unsere Grenadiere östlich des oberen Gran in wochenlangen erbitterten Nahkämpfen einen Durchbruch der Bolschewisten. Nur in Altsohl konnten sie gestern unter hohen Verlusten eindringen.

Beiderseits Schwarzwasser setzten die Sowjets ihre von Panzerrudeln unterstützten Durchbruchsversuche ohne jeden Erfolg fort. Schwungvolle Gegenangriffe gewannen südwestlich der Stadt verlorenes Gelände zurück und zerschlugen feindliche Angriffsgruppen im Nordteil des Kampfraumes noch in der Entwicklung. 65 sowjetische Panzer wurden bisher vernichtet.

An der Oderfront bei Lebus brachen mit nachlassender Kraft geführte Angriffe der Bolschewisten im gut liegenden Feuer unserer Artillerie verlustreich zusammen.

Auch am Verteidigungsgürtel um Stettin scheiterten schwächere Vorstöße des Feindes vor unseren Stellungen, Eigene Kampfgruppen gewannen verlorene Stützpunkte zurück und brachten Gefangene ein. Gegen den Brückenkopf Dievenow erzielten die Sowjets in zahlreichen, von starker Artillerie unterstützten Angriffen nur geringe Einbrüche. Kolberg wird in erbitterten Kämpfen gegen überlegene Kräfte gehalten.

Vorwärts Gotenhafen und Danzig fügten unsere Divisionen in anhaltendem schwerem Ringen dem Gegner hohe Verluste zu und verhinderten eine Aufspaltung der Front. Schwere und leichte Seestreitkräfte griffen wiederholt mit nachhaltiger Wirkung in die Abwehrkämpfe entlang der westpreußischen Küste ein.

In Ostpreußen trat der Feind nach starker Artillerievorbereitung mit sieben Schützenarmeen und zahlreichen Panzerverbänden gegen unsere Südostfront erneut zum Großangriff an. An den Brennpunkten der Schlacht nordwestlich Lichtenfeld und Zinten sowie östlich Brandenburg stehen die in wochenlanger, entbehrungsreicher Schlacht bewährten Verbände unter dem Oberbefehl des Generalobersten Rendulic wiederum in schwerem Kampf. Ihre ungebrochene Kraft wird durch die Vernichtung von 104 sowjetischen Panzern am gestrigen Tage bewiesen.

In Kurland ließ die Kraft des sowjetischen Ansturms auf Grund der hohen Verluste und des beginnenden Tauwetters auch im Kampfraum von Frauenburg nach. Zahlreiche Einzel Feindes zerbrachen an der unerschütterlichen Abwehrkraft unserer Truppen.

Vor unserer Front am Niederrhein dauern die lebhaften Bewegungen des Gegners, teilweise unterstützt vom künstlichen Nebel, an. Sie wurden durch Feuerschläge unserer Artillerie bekämpft. Bei Remagen konnten die amerikanischen Divisionen in fortgesetzten starken Angriffen nach erbitterten Orts- und Waldkämpfen unsere Stellungen geringfügig zurückdrücken, blieben dann aber unter hohen Verlusten lm Abwehrfeuer oder durch Gegenstöße aufgefangen liegen.

Eigene Schlacht- und Jagdflieger griffen mit guter Wirkung in die Kämpfe ein. Unsere Kräfte an der unteren Mosel stehen im Kampf gegen die angreifende 3. amerikanische Armee. Auch an der Ruwerfront nahm der Gegner seine Angriffe wieder mit starken Kräften auf. Beiderseits des Osburger Waldes konnte er örtliche Brückenköpfe bilden, während er südöstlich Saarburg abgewiesen wurde.

Feindliche Vorstöße bei Saarlautern und den Unteren Vogesen scheiterten. Nach starker Artillerievorbereitung war der Feind vorübergehend in den Nordteil von Hagenau eingedrungen. Er wurde noch am gestrigen Nachmittag wieder geworfen.

Im Zuge eines Säuberungsunternehmens im dalmatinischen Küstengebiet südwestlich Bihacs haben deutsch-kroatische Kampfgruppen trotz schwierigster Wetter- und Geländeverhältnisse den Feind aus einer Reihe von Stützpunkten geworfen, ihm hohe Verluste zugefügt und zahlreiche Geschütze, schwere Waffen sowie einige Versorgungslager erbeutet oder vernichtet.

Durch die gestrigen Einflüge amerikanischer Bomberverbände in das deutsche Reichsgebiet wurde besonders Regensburg getroffen. Durch Angriffe britischer Terrorflieger entstanden in den Räumen Wuppertal, Gelsenkirchen und Recklinghausen zum Teil schwere Schäden. In der Nacht warfen britische Kampfflugzeuge erneut Bomben auf die Reichshauptstadt.

Unser Vergeltungsfeuer auf London dauert ununterbrochen an. Auch der feindliche Nachschubstützpunkt Antwerpen liegt dauernd unter schwerem Fernbeschuss.

Aus dem stark gesicherten Nachschubverkehr nach England und Frankreich versenkten unsere Unterseeboote erneut acht Schiffe mit zusammen 48.200 BRT.

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Supreme HQ Allied Expeditionary Force (March 14, 1945)

FROM
(A) SHAEF MAIN

ORIGINATOR
PRD, Communique Section

DATE-TIME OF ORIGIN
141100A March

TO FOR ACTION
(1) AGWAR
(2) NAVY DEPARTMENT

TO (W) FOR INFORMATION (INFO)
(3) TAC HQ 12 ARMY GP
(4) MAIN 12 ARMY GP
(5) AIR STAFF
(6) ANCXF
(7) EXFOR MAIN
(8) EXFOR REAR
(9) DEFENSOR, OTTAWA
(10) CANADIAN C/S, OTTAWA
(11) WAR OFFICE
(12) ADMIRALTY
(13) AIR MINISTRY
(14) UNITED KINGDOM BASE
(15) SACSEA
(16) CMHQ (Pass to RCAF & RCN)
(17) COM ZONE
(18) SHAEF REAR
(19) SHAEF MAIN
(20) PRO, ROME
(21) HQ SIXTH ARMY GP 
(REF NO.)
NONE

(CLASSIFICATION)
IN THE CLEAR

Communiqué No. 340

UNCLASSIFIED: Allied forces in the Remagen bridgehead have made gains of up to 1000 yards eastward over rugged terrain and against stubborn resistance. We reached a point four miles northeast of Remagen after an 800-yard push. Bad Honnef has been cleared but fighting continues in the suburbs. We cut the north-south road due east of Linz and reached a point two and one-half miles from the autobahn which parallels the Rhine east of the bridgehead. A tank-supported enemy counterattack was repulsed near Hargarten. We knocked out four of the six tanks in the attack. We repulsed another counterattack made by infantry northeast of Hönningen. Fighting continues in Hönningen. A pontoon bridge capable of handling light vehicular traffic to the bridgehead is in operation. The bridgehead is now four and one-half miles deep and ten and one-half miles long.

Our fighter aircraft maintained patrols over the bridgehead throughout the day and shot down ten enemy planes. The enemy pocket in the Laacher See area, southwest of Andernach, has been mopped up. Our forces now control the north bank of the Moselle River between Trier and Koblenz, with the exception of a four-mile stretch from Ediger-Eller to a point across the river from Bullay. In the area northwest of Ediger-Eller, our units cleared Dohr, Faid, Gevenich, Weiler, Urschmitt, Kliding, and Strotzbüsch.

Northeast of Wittlich we captured Kinderbeuren, Bengel and Reil. A small enemy counterattack with armor and infantry was repulsed without loss of ground in the area seven miles east of Trier. Our units have pushed eastward two and one-half miles in the wooded area nine and one-half miles east of Saarburg. They crossed the Ruwer River against light resistance. In the area seven miles southeast of Saarburg, we captured Greimerath. Between Saarbrücken and the Hardt Mountains enemy artillery and mortar fire increased.

In a raid on the northern part of Haguenau we took prisoners and captured additional houses. Enemy patrols were repulsed on the west bank of the Rhine south of Strasbourg.

Allied forces in the west captured 5,416 prisoners 12 March.

The communications center and industrial town of Barmen on the southern outskirts of the Ruhr was attacked by escorted heavy bombers yesterday. Medium and light bombers struck at railyards and communications centers at Nijdverdal in eastern Holland; Lengerich, Stadtlohn and Borken north of the Ruhr, and other railyards east of Dortmund. Rail and river traffic between Lippstadt, Siegen and the Rhine, rail targets northeast of Cologne, south to the northern Alsace frontier region, supply installations and ammunition dumps in the Saarbrücken area and a motor transport depot at Bad Kreuznach were attacked by medium, light and fighter-bombers.

Rail lines were cut in very many places both in Holland and Germany. Enemy airfields at Rheine and southwest of Frankfurt were bombed by medium and light bombers. Fighter-bombers attacked another airfield south of Stuttgart. Fortified towns between the Moselle River and the Saar River were hit by fighter-bombers. During the day, 24 enemy aircraft were shot down including the ten in the Remagen bridgehead area. According to reports so far received five of our medium and light bombers and 11 fighters are missing. Objectives in the Ruhr were attacked by heavy bombers last night. Light bombers bombed targets in Berlin. Enemy movement east of the Ruhr was attacked by other light bombers.

COORDINATED WITH: G-2, G-3 to C/S

THIS MESSAGE MAY BE SENT IN CLEAR BY ANY MEANS
/s/

Precedence
“OP” - AGWAR
“P” - Others

ORIGINATING DIVISION
PRD, Communique Section

NAME AND RANK TYPED. TEL. NO.
D. R. JORDAN, Lt Col FA4655

AUTHENTICATING SIGNATURE
/s/

U.S. Navy Department (March 14, 1945)

CINCPOA Communiqué No. 298

Advances of 200 to 400 yards were made by the 5th Marine Division on the northern end of Iwo Island on March 14 (East Longitude Date). From prepared positions the enemy continued to resist the pressure of our attacks and at nightfall the battle was continuing in this sector and in a small pocket in the 4th Marine Division zone of action.

Because of the complex system of caves in which enemy casualties have been trapped and sealed and because of the difficult conditions on Iwo Island an exact count of enemy losses is not possible. Counted burials plus very careful estimates as to numbers sealed in caves gives 20,000 as a very close approximation of enemy killed at end of March 14. That number is less than the detailed estimates made by commanders of frontline troops.

Our forces in the front lines have found “booby traps” set on the bodies of our dead.

The United States Flag was formally raised over Iwo Island at 0930 on March 14 although some resistance continues.

Planes of Navy, Army and Marine Corps are now operating from the island.

Iwo-based Army fighters made bombing and strafing attacks on airfield installations on Chichi Jima in the Bonins on March 14.

On March 13, Army Liberators of the Strategic Air Force, Pacific Ocean Areas, bombed Chichi Jima airfield.

Army Liberators of the 11th Air Force bombed airfield facilities at Kurabu Saki on southern Paramushiru in the Kurils on the same date. The enemy sent up meager anti-aircraft fire.

Corsair and Hellcat fighters of the 4th Marine Aircraft Wing destroyed a bridge, damaged two piers and set fuel dumps and motor facilities afire in the Palaus on March 14.

Mopping-up operations in the Marianas and Palaus continued. During March 4 through March 10, 48 of the enemy were killed on Saipan, Tinian and Guam and 13 prisoners were taken on Saipan, Guam and Peleliu.

The Pittsburgh Press (March 14, 1945)

Nazis claim destruction of Yank bridge over Rhine

First Army broadens flanks across river, closes on Ruhr road

B-29s level 5 miles of Jap war center

Sea of fire sweeps heart of Osaka

Yanks push inland from Zamboanga

Capture four villages on Mindanao Island

No armistice or truce –
Officers ready to accept Nazi surrender piecemeal

German units of any size may yield, but unconditional capitulation policy stands

You don’t get one meatball may be butchers’ theme

Entire nation hit by worst shortage – fish, poultry stocks depleted in rush


Reply to miners snags operators

Producers fail to reach agreement

Office workers join film strike

All moviemaking may end in day or so


Plane crash kills 7 USO workers

I DARE SAY —
Such is life

By Florence Fisher Parry

Detroit labor crisis hinges on ‘what’s a day’s work’

Senate investigators find most of strikes traced to issue of production rates
By Charles T. Lucey, Scripps-Howard staff writer

Marines mop up on northern Iwo

GUAM (UP) – Three Marine divisions were mopping up Jap remnants on Iwo today. The end of the campaign was at hand.

Other units landed unopposed on Kama and Kangko rocks west of Iwo to knock out emplacements from which the Japs had been shelling U.S. positions throughout the 24-day battle.

Only two major enemy pockets remained on Iwo, and both were gradually being whittled down.

The biggest pocket at Kitano Point, northern tip of Iwo, was under assault by the 5th Marine Division. The 4th Division was hammering away at the other pocket near Higashi on the east side of the island.

The Marines were burying alive any Jap who refused to come out of the fortified caves and surrender. Creeping up to the cave entrances, the Marines hurled in demolition charges that collapsed the walls.