America at war! (1941–) – Part 4

New egg-buying spree due despite ‘hangover’ of 1944

WFA sees better results next year; war enthused hens spoil agency plans
By Roger W. Stuart, Scripps-Howard staff writer

Millett: Begin work on parents

Concern centers too much on child
By Ruth Millett

Typed!

Oriental roles forced on Carol

Stokes: Part of an era

By Thomas L. Stokes

Maj. Williams: Our air policy

By Maj. Al Williams

Gracie Allen Reporting

By Gracie Allen

Well, unless the members of Congress hurry a bit, it looks as though they’re going to have to hang their Christmas stockings on the speaker’s rotunda. That is, if Speaker Sam Rayburn doesn’t mind. Those poor Congressmen have been trying to adjourn so they can get home for Christmas, but no luck.

I can just see all the Republicans and Democrats around the tree hanging tinsel on one another. My husband George says they’ve been trying to hang things on one another for years. I guess he meant tinsel.

Anyway, when Santa arrives, it may clear up that long-standing argument about whether Santa is a Republican or a Democrat. The Democrats claim Santa is one of them because he is so generous in giving things to people. The Republicans claim he is a Republican because he spends so much of his time out in the cold.

Approval expected –
Night games may dominate 1945 baseball

Step-up drive in war plants get results

November production shows some gains
By Charles T. Lucey, Scripps-Howard staff writer


Voorhees raps corporation income tax

Calls it concealed sales levy

In Washington –
Vinson seeks $25,000 raise for President

Increases also urged for Cabinet, Congress

Higgins cancels union contracts

AFL hurls charge of intimidation


School strikers fired by board

Boy shields thief in bank robbery

Seabees again accept volunteers 18 to 50

Amos ‘n’ Andy retain doubles for television

But you’ll hear original voices
By Si Steinhauser

Union says DeMille case is local matter

Roosevelt to address nation Christmas Eve

Washington (UP) –
President Roosevelt will speak for about 15 minutes over all broadcasting networks at 5:15 p.m. EWT, Sunday, Dec. 24, in his annual Christmas Eve address to the nation, the White House announced today.

Woah… I think that is the biggest contribution that the italians have made since 1940.

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Völkischer Beobachter (December 14, 1944)

Zähigkeit und Glaube:
Das deutsche Wunder

Dr. Goebbels sprach in einer westdeutschen Großstadt

Spanische Sowjetsorgen

Im Spiegel feindlicher Berichterstatter –
Die Vorgänge ab der Westfront

Von unserem Berichterstatter in Portugal

Führer HQ (December 14, 1944)

Kommuniqué des Oberkommandos der Wehrmacht

Infolge der schweren Ausfälle der letzten Tage setzte die 9. amerikanische Armee gestern ihre Großangriffe bei Aachen nicht fort. Die am Rur-Abschnitt südlich und südöstlich Jülich und im Waldgebiet zwischen Vossenack und Monschau angreifenden Verbände der i. amerikanischen Armee blieben zunächst in unserem Feuer liegen; erst nach erneutem Ansatz konnten sie in einige Dörfer eindringen. Der Feind verlor dabei 15 Panzer.

Die Bunkerkämpfe im Raum von Saarlautern verbrauchen weiterhin starke gegnerische Kräfte auf engstem Raum. Zwischen Saargemünd und den Unteren Vogesen hat sich die Lage durch eigene Gegenstöße und Gegenangriffe gefestigt. Nördlich des Hagenauer Forstes konnte der Feind bei starken Angriffen geringfügig Boden gewinnen.

Im oberen Elsass säuberten Gebirgstruppen Stadt und Gebiet Reichenweiler vom Gegner und vernichteten dabei eine feindliche Batterie.

London und Antwerpen lagen weiter unter dem Feuer unserer Fernkampfwaffen.

In Mittelitalien führten unsere Truppen südlich Bologna Vorstöße in die feindlichen Linien und machten zahlreiche Gefangene. Britische Angriffe südlich Faenza scheiterten. Im Raum nördlich Russi konnten die 1. und 5. kanadische Panzerdivision im Verlauf schwerer Kämpfe an zwei Stellen Brückenköpfe über den Naviglio-Abschnitt bilden. Durch sofort einsetzende Gegenstöße unserer Reserven wurde der eine der beiden Brückenköpfe zerschlagen, der andere wesentlich eingeengt. Die Kanadier ließen 300 gezählte Tote auf dem Schlachtfeld zurück und weit über 100 Gefangene in unserer Hand.

In Nordostkroatien scheiterten feindliche Angriffe südlich und südöstlich Vukovar.

Die Brennpunkte der schweren Abwehrkämpfe im Osten liegen weiter an den Fronten in Ungarn. Am Nord- und Nordostteil des Stellungsbogens um Budapest zerschlugen deutsche Grenadiere und SS-Verbände starke Angriffe der Sowjets. Zwischen dem Donauknie bei Waitzen und dem Mátragebirge hält der feindliche Druck vor allem in nordöstlicher und nordwestlicher Richtung an, brachte den Sowjets Jedoch gestern nur geringe örtliche Erfolge. Auch nördlich Miskolc setzten starke bolschewistische und rumänische Verbände ihre Angriffe fort, um den Einbruchsraum an den Flüssen Sajó und Hernad nach den Seiten und. nach der Tiefe zu erweitern. Schwere Kämpfe sind dort sowie an der Straße von Ungvár nach Kaschau noch im Gange.

Vor der westnorwegischen Küste schoss ein kleines deutsches Geleit aus einem erfolglos angreifenden britischen Jagdbomberverband vier Flugzeuge ab.

Die feindliche Fliegertätigkeit über dem Reichsgebiet beschränkte sich gestern auf einzelne Angriffe im frontnahen Raum und auf schwache Jagdvorstöße.