America at war! (1941--) -- Part 2

Churchmen give WACs high praise

Investigating group tours units in many places

Editorial: The battle for freedom

By Religious News Service

Dempsey’s decree filed with court

Ernie Pyle V Norman

Roving Reporter

By Ernie Pyle

Southern Sicily, Italy – (by wireless)
At the end of the first day of our invasion of Sicily, we Americans looked about us with awe and unbelief and not a little alarm.

It had all been so easy it gave you a jumpy, insecure feeling of something dreadfully wrong somewhere. We had expected a terrific slaughter on the beaches and there was none.

Instead of thousands of casualties along the 14-mile front of our special sector, we added up a total that was astonishingly small.

By sunset of the first day the Army had taken everything we had hoped to get during the first five days.

Even by midafternoon the country for miles inland was so saturated with American troops and vehicles it looked like Tunisia after months of our habitation instead of a hostile land just attacked that morning.

And the Navy which had the job of bringing the vast invading force to Sicily was three days ahead of its schedule of unloading ships.

Convoys had started back to Africa for new loads before the first day was over.

The invading fleet had escaped without losses other than normal, mechanical breakdowns. Reports from the other two sectors of the American assault front indicated they had much the same surprising welcome we got.

Americans are wondering

It was wonderful and yet it all was so illogical. Even if the Italians did want to quit, why did the Germans let them? What had happened? What did the enemy have up its sleeve?

As this is written on the morning of the second day, we don’t yet know. Nobody is under any illusion that the battle of Sicily is over. Strong counterattacks are inevitable. Already German dive-bombings are coming at the scale of two per hour but whatever happens we’ve got a head start that is all in our favor.

For this invasion I was accredited to the Navy. I intended writing mainly about the seaborne aspect of the invasion and had not intended to go ashore at all for several days, but the way things went I couldn’t resist the chance to see what it was like over there on land, so I hopped an assault barge and spent all the first day ashore.

When we got our first look at Sicily, we were all disappointed. I for one had always romanticized it in my mind as a lush green, picturesque island. I guess I must have been thinking of the Isle of Capri.

Wind slows landing

Instead, at any rate, the south coast of Sicily is a drab, light-brown country. There aren’t many trees. The fields of grain had been harvested and they were dry and naked and dusty. The villages are pale gray and indistinguishable at a distance from the rest of the country. Water is extremely scarce.

Good-sized hills rise a half mile or so back of the beach and on the hillsides grass fires started by the shells of our gunboats burn smokily by day and flamingly by night.

It is cooler than North Africa; in fact, it would be delightful were it not for the violent wind that rises in the afternoon and blows so fiercely you can hardly talk in the open. This wind, whipping our barges about in the shallow water delayed us more than the Italian soldiers did.

The people of Sicily on that first day seemed relieved and friendly. They seemed like people who had just been liberated rather than conquered. Prisoners came in grinning, calling greetings to their captors. Civilians on the roads and in the towns smiled and waved. Kids saluted. Many gave their version of the V sign by holding up both arms. The people told us they didn’t want to fight.

It’s as bad as Africa

Our soldiers weren’t very responsive to the Sicilians’ greetings. They were too busy getting all possible equipment ashore, rounding up the real enemies and establishing a foothold, to indulge in the hand-waving monkey business.

After all, we are still at war and these people though absurd and pathetic are enemies and caused us misery coming all this way to whip them.

On the whole the people were a pretty third-rate-looking lot. They were poorly dressed and looked like they always had been. Most of them hadn’t much expression at all and they kept getting in the way of traffic just like the Arabs. Most of our invading soldiers, at the end of the first day in Sicily, summed up their impressions of their newly-acquired soil and its inhabitants by saying:

Hell, this is just as bad as Africa.

1 Like

Yanks use bayonets to humble Japs’ big guns

By B. J. McQuaid

Völkischer Beobachter (July 18, 1943)

Blutige Feindverluste im Osten und Süden –
Erfolgreiche Abwehr wütender Durchbruchsversuche

Wieder 251 Sowjetpanzer und 80 Flugzeuge vernichtet

dnb. Aus dem Führer-Hauptquartier, 17. Juli –
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Während die Kampftätigkeit nördlich von Bjelgorod gestern nachließ, hielten die schweren Abwehrkämpfe im Raum von Orel weiter an. Die Angriffe der Sowjets wurden in harten und wechselvollen Kämpfen abgeschlagen. Im Gesamtabschnitt wurden gestern wieder 251 Panzer abgeschossen.

Von der übrigen Ostfront wird die Abwehr mehrerer von Panzern und Schlachtfliegern unterstützter Angriffe gegen die Ostfront des Kubanbrückenkopfes und mehrerer örtlicher Angriffe an der Mius front gemeldet.

Die Luftwaffe bekämpfte gestern mit besonderem Erfolg Bereitstellungen und Truppenbewegungen des Feindes. 80 Sowjetflugzeuge wurden in Luftkämpfen und durch Flakartillerie der Luftwaffe abgeschossen.

Auf Sizilien vermochte der Feind gestern trotz mehrfach wiederholter heftiger Angriffe besonders lm Gebiet von Catania keine nennenswerten Erfolge zu erzielen. Deutsche Jagdflugzeuge und Zerstörerverbände fügten dem Feinde durch Tiefangriffe schwere Verluste zu und schossen über Sizilien 16 feindliche Flugzeuge ab. Insgesamt verlor der Feind gestern im Mittelmeerraum 34 Flugzeuge.

In der Messina-Straße kam es zu mehreren Gelechten zwischen deutschen und britischen Schnellbooten, bei denen ein britisches Schnellboot versenkt, ein weiteres wahrscheinlich vernichtet und mehrere andere in Brand geschossen wurden.

Deutsche und italienische Flieger setzten die Angriffe gegen die Landungsflotte vor Sizilien auch gestern erfolgreich fort.

Im Seegebiet von Ymuiden wehrten deutsche Hafenschutzboote den Angriff eines britischen Schnellbootverbandes ab. Ein feindliches Torpedoschnellboot wurde so schwer beschädigt, daß mit seiner Vernichtung gerechnet werden kann.

Wenige feindliche Flugzeuge überflogen in der vergangenen Nacht das nordwestliche und südliche Reichsgebiet. Durch vereinzelte Angriffe entstanden unerhebliche Schäden.

Anglo-amerikanische Politik in Nordafrika –
Giraud und de Gaulle betrogen und vergewaltigt

Die Schwierigkeiten des demokratischen Diktators –
Strafaktionen als letztes Auskunftsmittel

Von unserer Stockholmer Schriftleitung

Italienischer Wehrmachtbericht –
Hohe Feindverluste an Menschen und Material

dnb. Rom, 17. Juli –
Das Hauptquartier der italienischen Wehrmacht gibt bekannt:

Auch gestern wurde auf Sizilien und besonders im Gebiet von Agrigent und von Catania erbittert gekämpft. Trotz seiner starken Angriffe gelang es dem Gegner nicht, weitere Vorteile zu erringen. Der Gegner erlitt hohe Verluste.

Kampf- und Schlachtflugzeugverbände brachten den feindlichen Truppen bei wiederholten, Im Tiefflug durchgeführten Angriffen schwere Verluste an Menschen und Material bei.

Torpedoflugzeuge und Kampfflugzeuge der Achsenmächte führten starke Angriffe gegen feindliche Schiffe im Gebiet von Kap Passero und in der Nähe der Häfen Syrakus und Äugusta durch. Ein in Brand gesetzter feindlicher Dampfer von 7000 BRT. ging unter.

Deutsche Jäger schossen über Sizilien 16 Flugzeuge, darunter 12 viermotorige „Llberator“-Maschinen, ab.

Feindliche Luftangriffe auf Neapel, Bari, Reggio Calabria und Messina verursachten keine bedeutenden Schäden. Die Zahl der Opfer ist gering. Mit Spreng- und Brandbomben durchgeführte Luftangriffe von geringer Bedeutung wurden auch gegen La Spezia sowie Ortschaften in der Lombardei und der Landschaft Emilia durchgeführt. Insgesamt wurden von der Abwehrartillerie und von den Jägern 18 Flugzeuge vernichtet. Hievon wurden 5 zwischen Messina und Reggio Calabria, 3 in Bari, 7 in Neapel, 3 zwischen Varese und Pavia abgeschossen.

Rom wurde in der vergangenen Nacht von Flugzeugen überflogen, die Propagandaflugblätter abwarfen.

In den Gewässern Ostsiziliens versenkte einer unserer leichten Kreuzer, der von einigen Schnellbooten angegriffen wurde, zwei Schnellboote und führte sodann seine Aufgabe zu Ende, ohne irgend welchen Schaden davongetragen zu haben. Ein feindlicher Zerstörer wurde von einem unserer U-Boote torpediert.

Heldenhafte Bespiele aus der Schlacht um Sizilien –
Zäher Kampf gegen die Übermacht

pk. Catania, 17. Juli –
Die fünfte der flammenden spukhaften Nächte unseres sizilianischen Sommers ist vorüber – die fünfte seit der ersten Landung des Feindes. In täglich gleich starker Helligkeit und Hitze steigt die Sonne heute wieder über das Meer, das genau zu unseren Füßen an den Lavafels brandet. Tausendmal haben wir in diesen Tagen auf das sich gleichbleibende Meer hinausgeschaut, hinter dessen dunstiger Kimm wir den Feind wissen, seine Geschwader an Kriegsschiffen, Transportern und Landungsbooten. Hin und wieder lief er auch am Tage so nahe an die Küste heran, daß die großen Frachter mit bloßem Auge gut zu erkennen waren. Mit dem sinkenden Tag aber näherte er sich mehr und mehr, und seine Absicht für die kommende Nacht wurde deutlicher erkennbar. Einmal schlugen auf der Höhe von Syrakus Funkenbündel und Flammen empor, die selbst im grellen Schein der Tagessonne weithin sichtbar waren: ein Munitionsdampfer der Briten war von einer deutschen Bombe getroffen worden.

Zweitausend Schiffe aller Art sind nach den Angaben der Engländer und Amerikaner an dem Unternehmen gegen Sizilien beteiligt, von Panzerschiffen und Flugzeugträgern, Kreuzern und Transportern bis zu den zahlreichen Panzerlandungsbooten und Sturmbooten. Daraus geht der ungeheure Einsatz des Gegners hervor, der vieles auf diese Karte setzt, um sich eines der Tore nach Europa zu öffnen. Daran mag man aber auch erkennen, wie hart und schwer die Abwehrkämpfe der deutschen und italienischen Einheiten auf Sizilien sind. Spähwagen, Panzer, schwere Waffen warf der Feind an Land, Fallschirmjäger und Luftlandetruppen wurden an verschiedenen Stellen abgesetzt, stärkster Einsatz der gegnerischen Luftwaffe versucht, mit viermotorigen Bombern, mit Zerstörern und Jägern, um den von See kommenden Truppen den Weg zu bereiten und die Nachschub- und Verkehrswege der Verteidiger in den Bergen zu stören – ohne allerdings deren verbissenen Abwehrwillen erschüttern zu können. Unermüdlich greift unsere Luftwaffe mit kleinen und großen Verbänden in blitzschnellem Überfall die Schiffe, die Panzer und Kraftfahrzeuge der Eindringlinge mit guten Erfolgen an.

Frontverkürzung steigert Widerstandskraft

Nach erfolgreichen Vorstößen und einem zeitweiligen Zurückdrängen des Gegners besonders im Raum von Gela mußten die deutsch-italienischen Linien vor der feindlichen Übermacht in erbitterten Kämpfen um ein Stück zurückgenommen werden, um durch Frontverkürzung die Widerstandskraft zu erhöhen. An Stellen neuer Landungen wurden in blitzartig schnellem Entschluß dem Gegner deutsche, schnell herangeführte Reserven als Riegel vorgesetzt. Nach Aufreibung größerer britischer und amerikanischer Fallschirmeinheiten antworteten die Alliierten darauf mit erneutem Absetzen von Truppen aus der Luft.

Nur nach und nach, oft durch Zufall, erfährt man einige der zahlreichen Beispiele von über jedes Lob erhabener Tapferkeit oft kleiner und kleinster Gruppen, wie hier ein Flugplatz schließlich nur noch von 30 Mann Luftnachrichtentruppen gegen Panzer und Infanterie verteidigt wurde, wie eine Flakbatterie mit 20.000 Schuß ihrer leichten Waffen einen Fallschirmverband der Amerikaner vernichtete, wie sich weit an die Küste vorgeschobene Posten, Trupps und Spezialeinheiten durchschlugen und die deutschen Panzer in den knappen Räumen zwischen Bergen und Küstenebene den Gegner ansprangen. Mit dem mächtigen Kegelmassiv des Ätna im Rücken, liegt unsere Front nach Süden und Südosten gerichtet. Aber Front ist im weiteren Sinn längst die ganze Insel. Kämpfe zwischen deutsch-italienischen und feindlichen Jägern fegen dröhnend dicht über die Dächer der Häuser, und hart peitschen die Geschoßgarben aus den feindlichen Bordwaffen gegen die Mauern.

So wird auch der heutige Tag im schnellen Pulsschlag erregender Geschehnisse vergehen, der Tag, dem eine Nacht voranging, pauselos angefüllt mit dem schweren Dröhnen der Schiffsgeschütze und dem Zucken von Einschlägen der Granaten und Bomben, eine Nacht, zu deren Grundton das ständige Summen der Flugmotoren gehörte, in der die Flak mit heller und rauher Stimme über Land und Meer schrie, in der die leichten Waffen mit roter und Weißer Leuchtspur in flachstem Winkel schossen und dadurch schon erkennen ließen, daß Feindflugzeuge in geringer Höhe im Anmarsch waren und Fallschirmjäger absetzen wollten, in der die Stoßtrupps aller Waffengattungen vorgingen und das unübersichtliche Gelände durchkämmten, in der rote Brände von Feindschiffen auf See leuchteten und überall Trauben von Leuchtschirmen über Land und Meer standen. Fenster und Türen der Häuser an der Küste springen auch jetzt wieder auf unter dem Schüttern der Luft von Artillerie und Bomben… Sizilien kämpft seinen harten Kampf für Europa!

Kriegsberichter Markus-Joachim Tiddick

Harte Abwehrkämpfe im Raum von Syrakus

Von Kriegsberichter Lutz Koch

dnb. …, 17. Juli –
pk. Am vierten Tag nach der Landung englisch-amerikanischer Truppen auf Sizilien ist der Oberbefehlshaber der 8. englischen Armee, General Montgomery, bestrebt gewesen, das Tempo seines immer wieder von schwerer Schiffsartillerie unterstützten Angriffes längs der Küstenstraße nach Norden von Syrakus über Augusta nach Catania vorzutragen. Unter dem schweren Druck der an Zahl und Materialfülle weit überlegenen englischen Truppen mußten nach heldenhafter Gegenwehr die vorgeschobenen Teile in neue Bereitstellungen zurückgenommen werden. Meter um Meter mußte sich der Gegner unter harten Kämpfen erzwingen, bis unter dem übermächtigen Druck schwerer Waffen und den Breitseiten der Geschütze sich die Unseren zurückzogen. Immer wieder beobachteten wir in diesen Tagen das schon aus Libyen und Tunesien bekannte Blocken mit einer Überzahl an Material und unter Verzicht auf Übernahme auch des kleinsten militärischen Risikos, wobei den die Transporter begleitenden Kriegsfahrzeugen die Rolle des Niederhaltens des Gegners zugeteilt wird und die Panzer und Infanterie gewissermaßen nur noch in bereits aufgegebene Räume einrücken. Durch die Zähigkeit der deutschen Verteidigung wird aber erreicht, daß dem Gegner dieses Spiel mit seiner Materialfülle immer wieder bitter durchkreuzt wird. Schwelende Panzer und abgeschossene Fahrzeuge zeugen von dieser Härte der Verteidigung. Die Igel unserer Panzer und Sturmgeschütze halten immer so lange, wie die Führung es befiehlt, um das bewegliche Ausweichen in neue Linien sicherzustellen.

Unter dem Schutz seiner Flotteneinheiten ist es den Engländern trotz des sehr starken Einsatzes der Achsenluftstreitkräfte, die den Landungsschiffen schwere Verluste und zeitraubende Beschädigungen zugefügt haben, gelungen, neue Truppen und neue Panzer bei Augusta an Land zu bringen. Mit allen Mitteln versucht Montgomery, eine schnelle Entscheidung gegen die deutsch-italienische Abwehrfront an dieser Stelle zu erzwingen, um im raschesten Tempo seinen geplanten Stoß auf Catania durchführen zu können. Immer wieder schickt er seine, inzwischen an Land gebrachten schweren Panzer vor, um sich den Weg längs der Küstenstraße nach Norden freikämpfen zu können. Diese Absicht, einer schnellen Entscheidung nahe zu kommen, wohl nicht zuletzt verursacht durch die Verluste auf See infolge der ständigen Angriffe durch Bomber und Sturzkampfflieger, führte auch dazu, daß in der Nacht zum 14. Juli über mehrere Stunden hinweg in einigen Wellen englische Fallschirmspringer in der Nähe des großen Flugplatzes von Catania, südlich der Stadt, abgesetzt wurden. Sie kamen bei ständig stärker werdendem Beschuß, der viele Opfer unter ihnen forderte, mitten in deutsche Stellungen hinein, wo kleinere Trupps in sofortiger Gegenwehr, teilweise in wenigen Minuten, aufgerieben wurden. Andere Einheiten kamen weiter nach Südosten zu Boden. Eingeleitet wurde dieses Unternehmen durch eine schwere Beschießung des Flugplatzes Catania durch Schiffsgeschütze, nachdem der Hauptplatz, wie fast jeden Tag, das Ziel pausenloser Angriffe der gegnerischen Bomber gewesen war.

So kam der Sprung aus dem nächtlichen, vom Mond magisch beleuchteten südlichen Himmel nicht allzu überraschend. In einem wahren Feuerzauber der Leuchtspurgeschosse der Abwehrwaffen kamen die einzelnen Wellen aus niedriger Höhe heran. Viele traf noch in der Luft das tödliche Geschoß der hart zupackenden Abwehr. Die ganze Nacht war erfüllt von dem brausenden Lärm der Motoren, dem Prasseln und Scheppern der kleinen Kaliber, dem grellen Aufzucken der gewaltigen Münder der Schiffsgeschütze, dem donnerartigen, vielfaches Echo auslösenden Grollen der allerschwersten Kaliber, überall am Horizont flammten unter dem Beschuß Brände auf, die magisch die Nacht erhellten. Wie Geisterfinger griffen Scheinwerfer nach den Fallschirmen und lenkten das Abwehrfeuer auf sie. Aufflammend und glutrot aufzuckend, schossen die Betroffenen in die Tiefe – eine erregende und blutvolle Szenerie des Krieges.

Zwischen den in Wellen aus der Luft heranbrausenden Angriffen mit dem lauten Aufschrei aller Waffen lag bedrückend und unheimlich eine unsagbare Stille über der Südebene zu Füßen des gewaltigen Ätnamassivs. Diese Stille aber verbarg nicht die etwaigen Bewegungen auf beiden Seiten. Noch im Schutz der Nacht formierten sich unsere Abwehrkräfte in den von den Fallschirmjägern bedrohten Gebieten neu, um im ersten Tagesgrauen gegen die inzwischen versammelten gegnerischen Kräfte antreten zu können.

Die Hoffnung Montgomerys, daß sein Stoß von der Küste bei Augusta nach Catania noch rechtzeitig zum Einsatz seiner Fallschirmjäger zum Tragen kommen werde, hat sich nicht erfüllt, dank der starken und bis zum letzten kämpfenden Abwehr. Nun gehen in dem Vorfeld von Catania die englischen Fallschirmjäger ihrer Vernichtung entgegen.

Im Zuge der Bewegung verdient als hervorragendes Beispiel des Einsatzwillens die Leistung eines 15-Zentimeter-Geschützes besondere Erwähnung, dem es mit wenigen Schüssen gelang, einen sich allzu nahe an die Küste heranpirschenden englischen Zerstörer in Brand zu schießen und schließlich zu versenken.

Jeden Tag mehr muß so der Gegner erkennen, daß trotz der Überfülle an Material und der ihm immer neu bleibenden Wahl des Einsatzortes er nur unter größten Opfern und in Küstennähe Erfolge gegen die Abwehr zu erreichen vermag.

U.S. Navy Department (July 18, 1943)

Communiqué No. 444

South Pacific.
During the night of July 16, Navy Catalina (Consolidated PBY) patrol bombers bombed enemy positions on Nauru Island. Numerous fires were started. All U.S. planes returned from this mission undamaged.

During the night of July 16‑17, a number of enemy bombers dropped bombs on Guadalcanal Island, causing some casualties to personnel and light damage to installations. Bombs also were dropped on Savo Island with no damage.

The Pittsburgh Press (July 18, 1943)

Americans take key Sicilian city; air and sea attacks fire Catania

Agrigento falls to Patton as 8th Army gains in fierce battle
By Reynolds Packard, United Press staff writer

Screenshot 2022-07-18 181601
Capture of Catania near was the report today from Allied North African headquarters as the British drove to within six miles of the key Sicilian port. The Allied forces (British, Americans and Canadians) smashed inland and along the coasts of the Italian island. The Americans captured Agrigento on the southwestern coast.

Shaded portion of the map shows the approximate area occupied in the Allied advance. Broken arrows point to possible directions of the Allied drives, the British along the east coast toward Messina, the Canadians and Americans headed in the direction of Stefano, another column toward Palermo, and one up the coast toward Marsala. Completion of the drives would cut the Axis forces off from the toe of Italy, and would divide the enemy into three pockets.

In support of the invasion of Sicily, Allied bombers based in Africa and in Britain pounded the island and points on the Italian mainland. Places bombed are shown in the lower-left map.

Allied HQ, North Africa – (July 17)
U.S. forces pushing westward along Sicily’s southern coast have captured the transport and communications center of Agrigento, it was announced officially tonight as British troops reportedly smashed within six miles of the east coast base of Catania whose fall appeared imminent.

Catania was ablaze from five days of air and sea bombardment. While the British 8th Army battled for the vital key to eastern Sicily against the most violent Axis resistance of the Sicilian campaign, other Allied forces drove 10 miles deeper into the island’s interior, capturing four more important communications centers.

Agrigento, southwestern anchor of the Axis line whose defenses had been pounded by the Americans for 48 hours, was taken in a 12-mile push by the U.S. 7th Army under Lt. Gen. George S. Patton. The doughboys drove on at the northern end of the American line after taking the Italian base.

The fall of Agrigento was announced in a dispatch by United Press correspondent Richard D. McMillan, who obtained the official report at an Allied force command post.

The capture marked a notable American gain from Palma, on Sicily’s south coast, and the conquest of another important road and rail junction and vital center of communication. The city is the terminus of important roads leading from Palermo on the north and Trapani on the west to join highways to southern and eastern Sicily.

The British forces fanning out across the flat plain of Catania were also battling for the airport facilities at Gerbini, 15 miles west of the coast, and the twin drive along the Allied fright flank threatened to deprive the Axis of its last good sea and air bases in eastern Sicily.

The whole southern end of Catania was ablaze, Allied fliers reported, and cruisers and other naval units sailed up and down the coast at will, pouring shells into the port and points farther north.

NBC correspondent Alfred Wagg reported that the Germans were “attempting to rally their forces at the foot of Mt. Etna after combined warship and artillery bombardments had blasted a path for British armored units into the suburbs of Catania.” Mt. Etna is 28 miles north of Catania, indicating that the main Axis defense forces had probably withdrawn from the port.

In anticipation of occupation of all Sicily in the wake of the fast-moving Allied advances, an Allied military government known as AMGOT was established in occupied Sicilian territory and immediately proclaimed the annulment of the authority of the Italian Crown, the Fascist Party and all discriminatory and racial laws.

One-fifth of Sicily’s 10,000 square miles were now in the hands of hard-fighting Allied forces that had raced 20-40 miles inland since they fought their way onto the beaches a week ago.

London military observers said the situation was “more satisfactory than ever would have been dreamed a week ago” when the problem was whether the Allies could establish beachheads and hold them against Axis counterattacks.

A British military expert said:

Now there is no question of our being driven out. The only question is if the Axis will be able to make any kind of a stand or will himself be swept into the sea.

While the British spearhead on the Allied right flank drove steadily up the coastal road toward the toe of Benito Mussolini’s boot, Americans and Canadians in the center were moving toward the inland supply centers of Enna, 34 miles north of Gela. A third spearhead, led by U.S. forces, took Agrigento on the left flank.

A front dispatch from United Press correspondent C. R. Cunningham said a trail of death and ruin lay behind the advancing U.S. Army. The blackened hulks of Germany’s prize Mark VI Tiger tanks littered the roadsides in testimony to the deadly accuracy of American anti-tank guns and 105mm howitzers.

Italians, surrendering by thousands, complained that the Axis command had placed them in front of minefields that protected the Germans. More than 20,000 had been taken – of these about 16,000 by the Americans.

The U.S. 7th Army, with which French Goums from North Africa were officially reported to be fighting, straightened its lines in the rugged terrain on the Allied left flank where they had penetrated 20 miles in a week and then smashed into Agrigento.

Canadian units, driving inland on the central sector for a gain of 10 miles, captured the communications center of Caltagirone, 18 miles northeast pf Gela, and pushed on another five or six miles to the east, taking the town of Grammichele. Their gains for the week was more than 30 miles.

Capture Lentini

The British, whose 40-mile gain for the week was the greatest, opened the way through the narrow bottleneck into the Catania plain by taking Lentini, 14 miles southwest of the port, and Scordia, seven miles west of Lentini, in a hard-fought action supported by naval bombardments.

As the troops swirled through the Lentini bottleneck onto the Catania plain, Gen. Sir Bernard L. Montgomery’s battle-wise veterans faced the problem of crossing the Gornalunga, Dittaino and Simeto Rivers which cut across the flatland. On the banks of these streams and along irrigation ditches south of Catania, the Axis forces stiffened in a desperate effort to stave off the capture of the port.

Strengthens position

The capture of Lentini, where British armored units had been engaged in hard fighting for two days strengthened the Allied position in the race up the east coast to the chief Sicilian port of Messina, already blasted into almost complete uselessness by repeated raids by the Northwest African Air Forces and U.S. Liberators from the Middle East.

The Allied advances cut deeply into the network of railroad and highway communications feeding the Axis frontline troops in eastern Sicily, protecting the route to the toe of Italy.

An Exchange Telegraph report said the Allies were threatening the Axis airfield network around Gerbini, 15 miles west of Catania, indicating that the 8th Army and Canadians in the Militello sector, midway between Catania and Gela, were pressing across the flat plain as well as up the coastal road.

Some 60,000 Germans, chiefly the Hermann Göring Division that appeared to have been spread throughout Sicily to stiffen the Italians, were fighting on the island. Italian forces, under Gen. Alfredo Guzzoni, were estimated at 264,000.

The capture of Caltagirone was especially significant in that it left the Axis with only three roads over which reinforcements can be sent to the north and west.

Actually, almost half the network of roads in central and southeastern Sicily have been unavailable to the enemy by the captured of all important communications centers.

Radio Algiers reported that the railways connecting Messina with Palermo and Catania had been cut.

Italian mainland blasted, 33 Axis planes shot down

By Virgil Pinkley, United Press staff writer

Allied HQ, North Africa – (July 17)
Allied warplanes, strangling Sicily’s supply lines and spearheading their way to ultimate invasion of the mainland, pounded five ports and airdromes in southern Italy nine times Thursday night and Friday and shot 33 planes from the ranks of stiffened Axis air resistance.

The latest blows gave the people of southern Italy new evidence of the Allies’ determination to bomb their way to victory if, as President Roosevelt and Prime Minister Churchill suggested Friday, they do not overthrow the Fascist regime and accept “honorable capitulation.”

Allied losses for all Africa-based operations were seven planes – three Liberators of the U.S. Middle Eastern 9th Air Force and four of the Northwest African Command.

The Italian communiqué said Allied planes flew over Rome Friday night dropping leaflets, presumably the Churchill-Roosevelt message to Italy.

Targets bombed in southern Italy were the airfield at Bari, at the top of the boot on the Adriatic, which was hit Friday by the Liberators; Crotone Airfield, struck Thursday night by Royal Air Force Liberators and Halifaxes of the Middle East and again by RAF Wellingtons of North Africa; Vibo Valentia, on the western side of the “boot,” twice Friday by U.S. medium bombers of North African and Thursday night by Wellingtons; Reggio di Calabria, ferry terminus for lines over to Sicily, Thursday night by Wellingtons, and San Giovanni, another ferry port, Friday by Flying Fortresses and Thursday night by Wellingtons.

Simultaneous with the increase in enemy fighter strength over Italy came the revelation here that Field Marshal Wolfram von Richthofen, one of the Luftwaffe’s top commanders, was in charge of Italian and German fighter planes in the southern Italian front.

The British radio reported the Axis had withdrawn all its bombers from southern Italian airfields and only maintained some fighters in Sicily. It said the Axis was prepared to write off Sicily as far as air protected was concerned. The Algiers radio said the devastating Allied air attacks had knocked out the Sicilian railway running between Messina, Palermo and Catania.

While the bombers worked on southern Italy, fighter-bombers, fighters and attack bombers kept their daily hammering of troops, trucks, supply depots, railroads and other facilities behind the lines in Sicily. They operated almost unmolested. Two of their biggest attacks were on the railyards of the central Sicilian town of Valguarnera and the important communication center of Randazzo, just north of Mt. Etna.

U.S. Mitchell medium bombers struck Valguarnera, hitting buildings near the railyards, one of which went up with a terrific roar.

The Fortresses gave San Giovanni one of its heaviest bombings of the war Friday, scoring at least 50 direct hits on a rail spur near the ferry terminus and laying waste eight acres of the city, including a barracks area. The Fortresses flew unescorted and went through accurate anti-aircraft fire to plant their bombs.

Paid back with interest

Lt. Gordon B. Olson, of Los Angeles, said:

They gave us hell with flak but we paid them back with interest.

Vibo Valentia was hit twice by daylight by Marauder and Mitchell medium bombers escorted by lightning fighters. They spread a destructive pattern of bombs through the center of the city and the airport from which Axis planes have been taking off in attempts to intercept Allied shipping to Sicily.

At Crotone, hangars were set afire and the whole airdrome became a mass of flames.

A dispatch from Malta said that the RAF had announced that in seven days since the Sicilian invasion started. Malta-based Spitfire fighters, Beaufighters and Mosquitoes had destroyed 15 enemy planes for a loss of 35.

The Italian communiqué said German pursuit planes shot down 17 Allied planes on Sicily while Italian fighters bagged 18 for a total of 35. Rome said the enemy raided Naples, Bari, Reggio di Calabria, La Spezia in the north and points in Lombardy and Emilia.

Italians wait 2 weeks to become prisoners

An Allied Force Command post (UP) – (July 16, delayed)
The quartermaster captain at a prison camp told this one:

A trainload of Italian prisoners arrived and it was noticed that each had a good share of personal belongings.

An English-language Italian explained. He said:

What was holding you up? We have been packed up for almost two weeks.

Clouds mar bombings –
Fortress guns bag 50 planes

Nazis down only 2 U.S. heavy bombers
By Walter Cronkite, United Press staff writer

FLIERS SINK 7 JAP SHIPS, DOWN 49 PLANES
200 aircraft blast enemy in Solomons

Pacific’s heaviest air attack hits bases supplying New Georgia
By Brydon C. Taves, United Press staff writer

Now he’s cooking –
U.S. to spread gas so East can get more

Equalization plan to mean less for Midwest and Southwest
By Janet Madison, United Press staff writer

New move due in UMW policy

Lewis summons his committee to Washington

City’s post-war prospects are bright, survey shows

Cheap fuel and transportation in area emphasized; wide housing program recommended
By Robert Taylor, Press Washington correspondent