London bestätigt den Betrugsversuch am deutschen Volk
Stockholm, 6. Februar – Das englische Nachrichtenbüro Exchange Telegraph stellt lange Kombinationen über die Dreierkonferenz an. Es berichtet, dass in London sehr viel über eine Kapitulationsaufforderung, die man an das deutsche Volk richten wolle, gesprochen werde. Exchange Telegraph bestätigt damit den Agitationsschwindel, auf den wir seit langem vorbereitet sind und der ohne Frage eine Neuauflage des Wilson-Bluffs von 1918 sein soll.
Die deutsche Presse hat einmütig dieses Betrugsmanöver der plutokratisch-bolschewistischen Weltverschwörer bereits beantwortet. Sie hat den Betrügern die Maske vom Gesicht gerissen und diesen Versuch als das entlarvt, was er in Wirklichkeit ist, nämlich einen Versuch, das deutsche Volk von seiner Führung zu trennen und seine Einigkeit zu sprengen, um damit die moralische Widerstandskraft zu zerbrechen. Die Kriegsverbrecher in Moskau, Washington und London haben bei ihrem Vorhaben übersehen, dass sie es heute nicht mehr mit dem deutschen Volk von 1918 zu tun haben. Die Lehre des Wilson-Schwindels hat genügt, um zu wissen, dass hinter allen Manövern des Feindes seine brutalen Vernichtungspläne stehen, über die uns der englische Hassfanatiker Vansittart und die jüdischen Vernichtungspolitiker Morgenthau und Ilja Ehrenburg nicht im unklaren gelassen haben.
Wir sind genau darüber unterrichtet, dass der Feind den Wilson-Schwindel nur deshalb noch einmal zu starten versucht, weil er erkannt hat, dass es unmöglich ist, uns militärisch in die Knie zu zwingen. Wir haben die Krisen von 1944 überstanden, haben den gemeinen Bombenterror hingenommen und sind nicht daran zerbrochen, wir werden auch die bolschewistische Flut zum Stehen bringen und den heiligen deutschen Boden von den bolschewistischen Horden befreien. Gerade weil wir wissen, welche ungeheure Kraft in der deutschen Einigkeit ruht, sehen wir mit festem Vertrauen in die Zukunft.
Wir sind uns des Ernstes der Lage und der Gefahren, die Deutschland umlauern, sehr wohl bewusst. Aber wir wissen auch, dass es sich lohnt, zu verteidigen und von neuem zu erobern, was wir uns, in den wenigen Aufbaujahren, die uns nach der nationalsozialistischen Machtergreifung gegönnt waren, geschaffen haben. Nicht umsonst beschimpft und begeifert die feindliche Presse die nationalsozialistische Organisation und die nationalsozialistische Weltanschauung des deutschen Volkes. Man hat im Feindlager begriffen, dass sich gerade darin die Einheit und die Geschlossenheit der deutschen Nation verkörpert. Der Grundgedanke unseres gesamten völkischen Lebens, die nationalsozialistische Volksgemeinschaft, ist das Fundament, auf dem die deutsche Macht und Kraft beruhen. Dieses Fundament will der Feind zerstören.
Sein Sturmlauf gegen die deutsche Einigkeit ist uns immer wieder die Bestätigung dafür, dass allein unser Zusammenhalten, das Füreinander stehen, unsere Opferbereitschaft und Zukunft sind. Das deutsche Volk hat sich die sozialistische Lehre nicht erkämpft, um sie über Bord zu werfen, wenn der Feind uns irgendeinen Köder hinwirft, durch den er den für ihn blutigen Waffengang zu verkürzen versucht. Deutschland verteidigt diese Idee mit dem ganzen Einsatz seiner Kraft und wird sie zum Siege führen. Das Bekenntnis: „Ein Führer, ein Volk! Ein Volk, ein Reich!“ ist die Parole unseres Kampfes, für den unsere Soldaten ihr Leben einsetzen und für den die Heimat arbeitet und opfert, unbeirrt, unbeugsam und fanatisch.