America at war! (1941– ) (Part 1)

Stärkster Widerhall auf die Führer-Rede:
Judas Kriegsagent ist nicht mehr weiß zu waschen

Eigener Bericht des „Völkischen Beobachters“


Der Führer zu Beginn seiner Rede vor dem Deutschen Reichstag
Funkbild für den „VB.“ (Hoffmann)

vb. Wien, 12. Dezember
Die vernichtende Abrechnung des Führers mit dem Scharlatan Roosevelt, dem Treiber zum europäischen Krieg, dem Brandstifter auf dem ganzen Erdball, steht in allen Betrachtungen über die mitreißende Reichstagsrede im Vordergrund — auch beim Feind, denn gerade dort legt man den größten Wert darauf, den Kriegsagenten Judas weiß zu waschen. Im Übrigen zeigen diese Bemühungen ebenso wie die beispiellos verlogene Berichterstattung aus England und den USA über die Vorgänge im Pazifik und die Lage an den anderen Fronten an, daß auch die lautesten bisherigen Mauloffensiven noch beträchtlich überboten werden sollen.

Für Churchill sind die wohlüberlegte Erstickungsstrategie Roosevelts gegen Japan und die unverhüllte Kriegshetze seines Spießgesellen in Europa einfach nicht vorhanden. Er redete von „einem vorbedachten perfiden Angriff Japans,“ während sein Rundfunk es kurzweg ein „Märchen“ nannte daß Roosevelt den Krieg gesucht habe und es als „einzigartige Behauptung“ bezeichnete, daß der Führer den Kriegsplan Roosevelts für 1943 erwähnte, obwohl dieses Dokument in den USA überall veröffentlicht und besprochen worden ist.

Diese eifernde Verteidigung, die aus dem Infamsten Kriegstreiber aller Zeiten einen bewährten Friedensfreund zu machen sucht, beweist, daß man im feindlichen Lager vor allem die offenkundige Kriegsschuld Roosevelts als peinlich belastend empfindet und diese daher auf das rücksichtsloseste wegzulegen sucht.

Der entlarvte Heuchler

In den verbündeten und befreundeten Ländern vermitteln das Presseecho und die Äußerungen politischer Kreise der Öffentlichkeit mit größter Eindringlichkeit die Wahrheit über die Person Roosevelts, dem der Führer die heuchlerische Maske endgültig vorn Gesicht gerissen hat.

Die römische Morgenpresse legt in ihrer Bewertung der Reden des Duce und des Führers den größten Nachdruck auf die Eindeutigkeit, mit der von beiden Staatsmännern die Verantwortung des amerikanischen Präsidenten am Ausbruch des Krieges und an seiner Ausweitung über die ganze Erde hin betont wurde. Schreibt „Messaggero“: „In jeder Phase des allmählichen Zusammenbruches der Mächte einer veralteten Welt der Plutokratie, des Judentums und der Freimaurerei war die aufhetzende Tätigkeit Roosevelts unverkennbar.“

Es handle sich jetzt nicht mehr darum, ein auf Gerechtigkeit beruhendes neues „europäisches Gleichgewicht“ zu schaffen, sondern darum, Europa selbst zu verteidigen. Der Sieg werde auf der Seite der Völker sein, die für die höchsten Ziele der Menschheit kämpften.

Die einzig mögliche Antwort

In politischen Kreisen der Slowakei betont man, daß mit den Worten des Führers dem Kriegshetzer Roosevelt die einzig mögliche Antwort erteilt worden sei. Der „Slovak“ schreibt von einem „Meilenstein in der Geschichte des neuen Europas“. Der Dreimächtepakt sei ein Militärpakt geworden, der seinen Mitgliedern den Endsieg in diesem zweiten Weltkrieg garantieren werde.

Die weltgeschichtliche Entscheidung, die der Führer gestern verkündete, findet in Rumänien besondere Zustimmung, ebenso die scharfen Erklärungen des Führers über die ausschlaggebende Rolle, die Roosevelt beim Ausbruch und bei der Ausweitung des jetzigen Krieges gespielt habe. Besondere Hervorhebung findet die Erklärung des Führers, daß durch die Beteiligung der Völker Südosteuropas an diesem Kampf auch das Meerengenstatut von Montreux vor einer brutalen Revision gesichert wurde.

Die Schweizer Presse veröffentlicht die Reichstagskundgebung in einer über das in der schweizerischen Presse übliche Maß weit hinausgehenden Art und zeigt damit an, welche Bedeutung der Erklärung des Führers beigemessen wird.

In Finnland haben naturgemäß die Worte des Führers über diesen tapferen Verbündeten und der Beifall, mit dem der Reichstag gerade diese Ausführungen unterstrich, lebhafteste Genugtuung hervorgerufen. Die Erklärung des Führers von der Fortsetzung des Krieges im Osten bis zur endgültigen Vernichtung des Bolschewismus bezeichnet „Uusi Soomi“ als ein Versprechen, das für Finnland besonders wertvoll sei.“

Vom Achsensieg überzeugt

In Ungarn bezeichnet man den 11. Dezember als den „Geburtstag einer neuen Weltordnung“. Das Regierungsblatt „Függetlenseg“ spricht von der felsenfesten Überzeugung des ungarischen Volkes, daß dieser von Roosevelt entfesselte Weltkrieg nur mit dem Sieg der Achsenmächte enden könne, die für die Gerechtigkeit kämpfen. Das ungarische Volk, so schreibt der „Pester Lloyd“, fasse auch den jetzigen erweiterten Kampf Deutschlands, Italiens und Japans im Sinne der europäischen Pflicht auf, zu der es sich vorbehaltlos bekannt habe.

Extrablätter in den USA

Nach Kabeltelegrammen aus Neuyork wurden die großen nordamerikanischen Städte mit Extrablättern über die welthistorische Reichstagskundgebung geradezu überschwemmt, und die nordamerikanischen Rundfunkgesellschaften brachten von der Kundgebung, obwohl es zur Stunde der Reichstagssitzung in den Vereinigten Staaten erst Vormittag war, größere Sendungen, mit Rücksicht auf Washington allerdings ohne Kommentar.


Japans Wehrmacht

Von Generalmajor Okamoto

Der ehemalige Militärattaché an der kaiserlich japanischen Botschaft in Berlin, Generalmajor Okamoto, hatte die Freundlichkeit, uns den nachstehenden Aufsatz zur Verfügung zu stellen. Der Artikel aus der berufenen Feder des ehemaligen kaiserlich japanischen Militärattachés zeigt den stolzen Geist der traditionsreichen japanischen Wehrmacht.

Die Wehrhaftigkeit einer Nation ist stets von der Stärke des Nationalstolzes und von der Höhe des kulturellen Standes abhängig. Nur ein Volk, das einerseits seine geistigen Fähigkeiten auf das höchste zu entwickeln vermag und auf der, anderen Seite das Soldatische und Kämpferische im Herzen besitzt, kann insbesondere heute allen Waffenerfordernissen und Wirtschaftlich politischen Voraussetzungen entsprechend die stärkste Wehrmacht entwickeln. Trotz allen modernen Errungenschaften ist für die Wehrhaftigkeit doch das Entscheidende, ob ein Volk in seinem innersten Kern die soldatische Natur besitzt oder nicht. Deutschland mit seinem Germanentum, Italien mit seinem Römertum und Japan mit seinem Bushido (Ahnenkult und Ehrenkodex) sind in der Weltgeschichte drei kulturbringende Völker mit glänzenden Traditionen des Soldatentums.

Die heutige japanische Wehrhaftigkeit ist unmittelbar auf den Geist des Samurai (Ritter) zurückzuführen. Der Samuraistand, der seit dem 13. Jahrhundert die führende Schicht des japanischen Volkes bedeutete, zählte bei seiner Auflösung im Jahre 1868 drei Millionen Familien.

Die Grundsätze der Samurai

Die Grundprinzipien des Bushido waren das Führerprinzip, absolute Treue der Gefolgschaft mit Lebenseinsatz und spartanischer Wehrschulung. Die große Familie des Ritterstandes mit seiner sieben- bis achthundertjährigen Wehrtradition wurde im Jahre 1872 durch den Tenno Meiji (den Gründer des modernen Japans) mit dem Gesetz der allgemeinen Wehrpflicht erweitert. Im Jahre 1882 verkündete Tenno Meiji für die gesamte Wehrmacht Japans fünf Grundsätze des Soldatenethos: Untertanentreue, Sittlichkeit, Tapferkeit, Pflichttreue und Einfachheit nebst Ehrlichkeit bei allem. Diese waren auch Wesenszüge des japanischen Ritterideals, die durchsieben bis acht Jahrhunderte hindurch gepflegt und immer wieder gestärkt wurden.

Die Reorganisation des japanischen Wehrwesens, die die Staatsreform von 1868 mit sich brachte, blickt trotz der Einführung der europäischen Kriegstechnik zu dem ursprünglich japanischen Vorbild der Wehrorganisation zurück.

Der Oberbefehl des Tenno über das Volksheer (das Prinzip der allgemeinen Wehrmacht), im 11. Artikel der japanischen Staatsverfassung heißt es „Heer und Kriegsmarine stehen unter dem Befehl des Tenno (Kaiser Japans)“ und der 12. Artikel besagt: „Die Organisation von Heer und Marine und ihre Friedensstärke wurde vom Tenno festgesetzt.“

Auf diesen beiden Grundsätzen basiert das japanischer Militärgesetz. Tenno ist an sich nicht eine durch die Verfassung als Oberhaupt des Landes und der Wehrmacht bestimmte Persönlichkeit, sondern er ist der Repräsentant des japanischen Herrscherhauses, das in dem japanischen Glauben mythologischen Ursprungs ist. Tenno ist für das japanische Volk die leibhaft gewordene Gottheit in der Reihe des Göttergeschlechts der Sonnengöttin. Tenno tritt dem Volke gegenüber im Auftrag seiner Urahne als Verkörperung der drei Tugenden „Tapferkeit, seelische Reinheit und Barmherzigkeit.“ Im Vollzug dieser Herrscherprinzipien vertreten Generationen des Tenno (bis jetzt 124 Dynastien) durch Wort und Tat jene Haupttugenden des japanischen Volkes: „Opferwilligkeit und Opferfähigkeit.“

Das erhabene Vorbild des Tenno

Solches bedeutet für einen jeden Japaner, nach dem erhabenen Vorbild des Tenno, nicht nur sich selbst, sondern auch die Seinigen freudig zu opfern, wenn es in Zeiten großer Not, wo Körper und Seele zu leiden haben, um die Wohlfahrt und das Glück des Ganzen geht. Diese sittliche Auffassung vom Sinn der Opferbereitschaft des einzelnen für das Wohl des Ganzen ist in Japan eine traditionelle Selbstverständlichkeit und somit Nationalcharakter des japanischen Volkes bis auf den heutigen Tag.

Die Wehrhaftigkeit und kulturelle Leistungsfähigkeit scheinen sich gegenseitig zu widersprechen. Wohl können diese beiden Kampf- und Friedensleistungen nicht gleichzeitig auf derselben, Höhe bleiben, jedoch ergänzen sie sich, und keines von beiden war und ist ohne das andere möglich, wenn man die Geschichte eines Volkes als Ganzes Versteht. Denn in dem Kern der japanischen Kulturleistung floß — seit über 2000 Jahren ein einziger Strom — das gefühlsmäßige Erbgut des japanischen Volkes: die Einheit des Kaisertums, des Volkes und des Landes. Diese innerste Überzeugung eines jeden Japaners bedeutet zugleich die sittliche Forderung, die im Geiste des Samurai zur höchsten Entfaltung gelangte und im heutigen Soldatentum Japans unvermindert fortlebt.

Nach deutschem Muster

Zu dieser soldatisch-patriotischen Tradition der japanischen Wehrhaftigkeit trat bei der Modernisierung der Waffenführung ein großer Beitrag der deutschen Wehrfähigkeit hinzu. Zur Schaffung der modernen Einrichtungen in der japanischen Wehrmacht war es zahlreichen japanischen Offizieren vergönnt, in Deutschland sich mit der modernen Waffenführung vertraut zu machen. Außerdem hatten sich viele deutsche Offiziere als Lehrer für das japanische Heerwesen betätigt. Japans Heer hat in diesem Sinne den deutschen militärischen Kräften und Errungenschaften außerordentlich viel zu verdanken.

Die japanische Wehrmacht hat sich seit ihrer Gründung von 1872 bei jeder Auseinandersetzung glänzend bewährt und jedesmal den Sieg davongetragen, was die erfolgreiche Entwicklung Japans zu einer der stärksten Weltmächte wesentlich förderte.

Japan schreitet, nunmehr seiner historischen Aufgabe bewußt, mit entschlossenem Einsatz der gesamten Volkskräfte zur Schaffung einer ostasiatischen Völkergemeinschaft, in der der Zusammenschluß zwischen Japan, Mandschukuo und China die tragende Rolle spielt.

Der Zweck der japanischen Bestrebungen ist, mit den japanischen Kräften, die von Gerechtigkeitssinn erfüllt sind, alle ostasiatischen Völker, die den unmenschlichen Machenschaften raumfremdermächte ausgesetzt sind, aus ihrem Sklavenleben zu befreien und ihnen mit dem Prinzip des friedlichen Zusammenlebens und geteilten Wohles ein neues Leben zu schenken.

In diesem Sinne war die Lösung des mandschurischen Problems (1931) das erste Stadium zur Schaffung der Neuordnung Ostasiens. Das zweite Stadium dieser Entwicklung begann mit dem Chinakonflikt (1937) und endet mit der Lösung dieses Problems.

Der Entschluß zur Neuordnung

Mit dem Abschluß des Dreimächtepaktes, der am 27. September 1940 unterzeichnet wurde, trat Japan mit Ostasien in das dritte Stadium seiner Neuordnung.

Japan stärkte nunmehr seinen Entschluß, allen Schwierigkeiten zum Trotz, mit Deutschland und Italien zusammen, die für die Neuordnung Europas in erfolgreichem Kampf auf dem Wege der Zielerreichung stehen, Schulter an Schulter einer totalen Neuordnung der Welt entgegenzumarschieren.

Es besteht kein Zweifel darüber, daß die Durchsetzung unseres Zieles eine große geeinte Volkskraft erfordert, die eine mächtige Wehrmacht zum Kern hat. Gegenwärtig verfügt die japanische Wehrmacht über mehrere Millionen Mann Heer, eine mehrere hundert Einheiten zählende Flotte und mehrere tausend Flugzeuge. Diese Streitkräfte Japans befinden sich bereits seit 1931 entweder im Krieg oder in Kampfbereitschaft und sammelten ihre Erfahrungen. Die japanische Wehrmacht zu Lande, zur See und in der Luft (die Luftwaffe ist in Japan nicht selbständig, sondern ist verteilt auf Armee und Marine) wird immer mehr Vervollständigt, um mit den bereits siegreich bewährten Wehrmächten Deutschlands und Italiens gemeinsam dem wirklichen Frieden der Welt zu dienen.


Rumanian Declaration of War on the United States
December 12, 1941

Guvernul regal român are onoarea să comunice guvernului Statelor Unite ale Americii că în conformitate cu dispoziţiile Pactului Tripartit şi respectând obligaţiile solidare prevăzute prin acest Pact, ca urmare a stării de război ce a intervenit între Statele Unite, pe de o parte, şi Reichul german, Italia şi Japonia, pe de altă parte, România se află în stare de război cu Statele Unite ale Americii.

The Royal Rumanian Government has the honor to communicate to the Government of the United States of America that, in conformity with the dispositions of the Tripartite Pact and respecting the obligations of solidarity contained in this pact, as a result of the state of war which has arisen between the United States of America on the one hand, and the German Reich, Italy and Japan on the other, Rumania herself is in a state of war with the United States of America.


Declaration from German and Italian Governments to their Ministers Plenipotentiary in Sofia
December 12, 1941

Вследствие общоизвестните нападателни действия на Съединените Щати Силите на Оста обявиха, че се намират в положение на война с казаната държава. С това се осъществяват предпоставките за приложението на чл. 3 от Тристранния пакт. Според схващането на германското и италианското правителства от горното произтича задължението на българското правителство да обяви също и от своя страна положение на война със Съединените щати. При това ние разбираме под влизане в положение на война не само прекъсване на дипломатическите отношения, но и формалното обявяване на настъпилото положение на война. Макар, че от това няма да произтекат за българското правителство никакви военни последствия, политически е от най-голямо значение, щото всички сили, принадлежащи към Тристранния пакт, да изявят без всякакво колебание и по без съмнение начин тяхната солидарност.

Същевременно Ви моля да подскажете на българското правителство да се обяви за намиращо се в положение на война също така и с Англия, тъй като, предвид развитието на общото положение, едно отделяне на войната срещу Англия от войната срещу Съединените Щати не изглежда вече възможно.


Address by Bulgarian Foreign Minister Popov
December 13, 1941

Г-да народни представители! На 25 ноември 1936 г. бе сключена в Берлин една спогодба за борба против Комунистическия интернационал. Тази спогодба гласи: “Правителството на Германския Райх и японското императорско правителство, съзнавайки, че целта на Комунистическия интернационал, наречен Коминтерн, е да разложи и обезсили съществуващите държави с всички разполагаеми средства, убедени, че търпимостта спрямо вмешателството на Комунистическия интернационал във вътрешния живот на народите не само е опасна за техния вътрешен мир и социално благоденствие, но и заплашва световния мир, в желанието си да работят задружно за отбрана срещу комунистическото разложение, постигнаха следното споразумение:

Чл. 1. Високодоговарящите държави се съгласяват да се осведомяват взаимно върху дейността на Комунистическия интернационал, да се съвещават върху необходимите отбранителни мерки и да прилагат последните в тясно сътрудничество помежду си.

Чл. 2. Високите Договарящи държави ще поканват взаимно трети държави, чийто вътрешен мир е заплашен от разложителната дейност на Комунистическия интернационал, да вземат отбранителни мерки в духа на настоящата спогодба или да се присъединят към тази спогодба.”

Чл. 3 постановява, че спогодбата е за срок от 5 години.

На 6 ноември 1937 г. към тази спогодба се присъедини и Италия с отделен протокол, който изяснява техниката на това сътрудничество. Той гласи:

а) Компетентните власти на двете високодоговарящи страни ще работят задружно по отношение размяната на сведения върху дейността на Комунистическия интернационал, както и относно мерките за разузнаване и отбрана срещу Комунистическия интернационал.

б) Компетентните власти на на двете високо договарящи държави ще прибегнат в рамките на съществуващите закони до строги мерки срещу ония, които в страната или в чужбина работят пряко или косвено в услуга на Комунистическия интернационал или които подпомагат неговата разрушителна дейност.

в) за да се улесни установената в точка “а” задружна дейност на компетентните власти на двете високи договарящи държави, ще се учреди една постоянна комисия. В тази комисия ще се обмислят и посочват по-нататъшните необходими отбранителни мерки за борба срещу разрушителната дейност на Комунистическия интернационал”.

Този протокол е неразделна част от спогодбата.

Допълнително към същата спогодба се присъединиха Унгария и Манджукуо на 24 февруари 1939 г. и Испания на 27 март 1937 г.

На 25 ноември т. г изтичаше срока на тази спогодба и предстоеше нейното подновяване. По този повод правителствата на Германия, Италия и Япония в съзнанието, че опасността е обща, поканиха и други европейски държави да се присъединят към спогодбата. В това число беше и България.

Г-да народни представители! Пресни са в паметта на всички ни нещастията, които преживя българския народ в края на световната война. Наложеният на България преди 22 години мирен договор откъсна части от живото й тяло, разстрои стопанския й живот с непосилни финансови тежести, разоръжи я напълно, лиши я от всички средства за самоотбрана и я застави да прибере и да даде препитание в своята намалена и обедняла територия на стотици хиляди бежанци от откъснатите земи. Всичко това създаде настроения на дълбоко недоволство и горчиви разочарования всред народа; скъпите и напразни жертви, разбитите надежди, материалните лишения, жестокото и несправедливо третиране внесоха смут в душата на българина и създадоха условия, които най-разрушителната пропаганда на нашето време — комунистическата — се опита да използва за своите цели. България стана един от най-важните обекти на Третия интернационал, на Коминтерна и неговите тайни разклонения, чиято задача беше да разложат вътрешно всички народи, да разрушат тяхната държавна организация, да съборят техния социален строй и да унищожат тяхната вековна култура.

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